Über mich
Mir liegt die Begegnung mit Menschen am Herzen, von Grundberuf her bin ich Pädagogin. Privat bin ich in einer Partnerschaft und Mama eines Schulkindes.
Mir liegt die Begegnung mit Menschen am Herzen, von Grundberuf her bin ich Pädagogin. Privat bin ich in einer Partnerschaft und Mama eines Schulkindes.
Wie ich zu meinem Beruf als Psychotherapeutin gekommen bin, war ein Wachstumsprozess. Als Kind wollte ich Lehrerin werden, während meines Lehramtsstudiums hatte ich dann ein AHA-Erlebnis und entdeckte meine Leidenschaft für Psychotherapie (Titel der Vorlesung am Kinderklinikum Graz war „Kinderpsychotherapie und Kinderpsychiatrie“).
Systemische Familientherapie
2025
Caritas Schule/ Josee Ebensee
seit 2022
Familienberatungsstelle und Kinderschutzzentrum
seit 2021
Station und Tagesklinik, Einzeltherapie, Gruppentherapie
2020
Familienberatungsstelle und Kinderschutzzentrum
2019-2020
2017
2017
2015-2021
Caritas-Schule
2011-2013
2010-2021
Karl-Franzens-Universität Graz
2005-2008
Karl-Franzens-Universität Graz
2003-2009
Im Schulsystem arbeitend, erkannte ich immer mehr, dass mir das individuelle Wohl der Jugendlichen am Herzen liegt. Viele Schüler und Schülerinnen waren müde, gestresst und psychisch belastet durch Situationen in der Herkunftsfamilie oder durch die Peer-group. Leider fehlte oft die Zeit, sich mit diesen Schwierigkeiten auseinanderzusetzen bzw. war es auch nicht mein Auftrag. Und nur Wissensvermittlung ohne empathisches Verständnis kam für mich nicht in Frage. Also investierte ich sehr sehr viel Zeit (berufsbegleitend, daher vor allem Wochenenden) und auch einiges an Ausbildungskosten in das Studium als Psychotherapeutin.
Die Berufserfahrung als Lehrerin hilft mir sicher auch jetzt als Psychotherapeutin, gut auf die Bedürfnisse von Jugendlichen, aber auch von Eltern eingehen zu können.
Mein Beruf fühlt sich pathetisch gesagt auch wie eine Berufung an, hier fühle ich mich angekommen und nun lasse ich Laura Perls weiter sprechen.
„Für mich ist es wichtig, keine therapeutische Rolle zu spielen, sondern dem Klienten so zu begegnen, wie ich im Augenblick bin: mich mit meinem Hintergrund, mit allem, was mir an Erfahrung, Wissen und Geschick zur Verfügung steht, in der gegebenen Situation in den Dienst des Dialoges, der Begegnung zu stellen.“
Falls Sie neugierig geworden sind und einmal den Versuch einer therapeutischen Sitzung ausprobieren möchten, bin ich gerne für Sie da! Ich höre Ihnen zu und nehme mir 50 min ausschließlich für SIE Zeit.